Unfallversicherung mit Einmalzahlung bei schwerer Erkrankung

By | 11. Juni 2017

„Unfallversicherung mit Einmalzahlung bei schwerer Erkrankung …“

Die Zahlen aus ärztlichen Statistiken sprechen für sich. Immer häufiger heißt die Diagnose: Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs. Schwere Erkrankungen machen ca. einer Million Menschen in Deutschland das Leben schwer – pro Jahr.  Neben der belastenden Sorge um die Gesundheit, haben schwere Erkrankungen immer auch eine finanzielle Dimension.

Innovative Vorsorge: OHNE GESUNDHEITSPRÜFUNG !

Früher oder später zieht eine schwere Erkrankung – nahezu zwangsläufig – auch einen Verdienstausfall nach sich. Die Behandlungen und Therapien erfordern sehr viel Zeit. Der Körper braucht Ruhe zur Genesung. Die Odysse zwischen Arzt-Terminen lassen kaum noch einen geregelten Tagesablauf zu. Doch die monatlichen Kosten laufen weiter …

Möglicherweise fragen Sie sich, wer in dieser Situation für den Lebensunterhalt aufkommt? Gesetzliche Krankenkassen oder private Krankenversicherungen nicht oder nur bedingt. Deshalb raten nicht nur anerkannte Vorsorge-Experten zu ergänzenden Maßnahmen.

„Wann eine Unfallversicherung mit Einmalzahlung
bei schwerer Erkrankung leistet …“

Eine  Unfallversicherung mit Einmalzahlung bei schwerer Erkrankung bietet zunächst einmal klassischen Schutz bei Unfällen. Darüber hinaus leistet der Versicherer eine Einmalzahlung bei schwerer Erkrankung. Irgendwann und irgendwo kann es jeden einmal treffen, ist es nicht so?

Diese Einmalzahlung wird für bestimmte Erkrankungen erbracht, sofern man diese während der Vertragsdauer zum ersten Mal erleidet. Folgende Krankheitsbilder sind versichert:


Herzinfarkt

Ein Herzinfarkt ist das Absterben von Herzmuskelgewebe durch unzureichende Blutzufuhr. In der Regel passiert dies aufgrund des Verschlusses eines oder mehrerer Herzkranzgefäße. Kann dieser Herzinfarkt mit speziellen kardiologischen Verfahren eindeutig nachgewiesen werden, dann zahlt der Versicherer.


Schlaganfall
Wird das Gehirn durch einen Hirninfarkt (z.B. Blutung oder Gefäßverschluss) geschädigt, und führt dies zu neurologischen Ausfallerscheinungen über einen Zeitraum von mindestens drei Monaten, dann ist auch dieser Schlaganfall versichert.


Nierenversagen

Von Nierenversagen spricht man, wenn die Funktion beider Nieren versagt, ohne dass dies wieder behoben werden kann. Wird aufgrund Nierenversagens entweder eine regelmäßige Blutwäsche (Dialyse) oder etwa eine Nierentransplantation notwendig, dann zahlt der Versicherer.


Erblindung (Vollständige Blindheit)

Wer auf beiden Augen vollständig und dauerhaft erblindet und damit nicht mehr behebbar sein Sehvermögen auf beiden Augen verliert (Restsehvermögen kleiner als 2 Prozent der normalen Sehkraft), der erhält die vereinbarte Versicherungsleistung.


Krebs (Tumor-Erkrankungen)

Sowohl bei Frauen als auch bei Männern kann es zu bösartigen Gewebeneubildungen in Organen, Knochen oder Körperteilen kommen. Die nachfolgend genannten frauen- und männerspezifischen Krebserkrankungen sind versichert: Brustkres, Gebärmutterhalskrebs und Eierstockkrebs bei Frauen – Prostatakrebs und Hodenkrebs bei Männern.

„Wie der Nachweis einer Krankheit zur Unfallversicherung
mit Einmalzahlung bei schwerer Erkrankung erfolgt …“

Eine schwere Erkrankung muss wie auch die sonstigen Leistungsvoraussetzungen durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden. Bei Schlaganfall benötigt man zusätzlich klinische Symptome und eine Computer- oder Kernspintomographie des Kopfes  von einem Facharzt. Der Facharzt bestätigt auch, dass die neurologischen Ausfallerscheinungen mindestens über 3 Monate angehalten haben. Der Nachweis einer vollständigen Erblindung erfolgt einfach durch eine augenärztliche Bescheinigung gemäß den Richtlinien der Deutschen Augenärztlichen Gesellschaft!

Art und Höhe der Leistung

Wurde die schwere Erkrankung durch einen Unfall verursacht, erbringt der Versicherer die vereinbarte Einmalzahlung in voller Höhe. Wurde die schwere Erkrankung nicht durch einen Unfall verursacht, erfolgt nach 6 Monaten Wartezeit eine gestaffelte Einmalzahlung:

•  ab dem 7. Monat bis zum 12. Monat des ersten Versicherungsjahres: 20 %
•  im 2. Versicherungsjahr: 40 %
•  im 3. Versicherungsjahr: 60 %
•  im 4. Versicherungsjahr: 80 %
•  ab dem 5. Versicherungsjahr: 100 %

der im Vertrag vereinbarten Versicherungssumme.

Die Höhe der Entschädigung ist auf insgesamt 30.000 Euro begrenzt, auch bei mehreren Verträgen oder wenn mehrere Erkrankungen zur gleichen Zeit eintreten.

Unfallversicherung ohne Gesundheitsfragen mit Einmalzahlung bei schwerer Krankheit
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